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	<title>Frieden | Kommunalpolitisches Forum</title>
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	<description>Baden-Württemberg e.V.</description>
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		<title>Antrag zu Städtepartnerschaft</title>
		<link>https://www.kompofo.de/antrag-zu-staedtepartnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 12:45:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antrag der Linksfraktion im Schwäbisch Gmünder Gemeinderat, der einstimmig angenommen wurde. http://www.linke-gd.de/gmuend-sucht-partnerstadt-in-der-ukraine/http://www.linke-gd.de/gute-entscheidung/</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag der Linksfraktion im Schwäbisch Gmünder Gemeinderat, der einstimmig angenommen wurde. <br><a href="http://www.linke-gd.de/gmuend-sucht-partnerstadt-in-der-ukraine/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.linke-gd.de/gmuend-sucht-partnerstadt-in-der-ukraine/</a><br><a href="http://www.linke-gd.de/gute-entscheidung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.linke-gd.de/gute-entscheidung/</a></p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/antrag-zu-staedtepartnerschaft/">Antrag zu Städtepartnerschaft</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Neue Normalität“ – Bundeswehr im Gesundheitsamt?</title>
		<link>https://www.kompofo.de/neue-normalitaet-bundeswehr-im-gesundheitsamt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 12:11:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im&#160;&#160;Tübinger Gesundheitsamt sind seit November Soldat*innen der Bundeswehr in der Kontaktverfolgung eingesetzt. Die Linke-Fraktion im Kreistag sieht im Einsatz von Bundeswehrsoldat*innen in zivilen Einrichtungen und Ämtern ein problematisches politisches Signal. Wir wissen, dass die Beschäftigten im Gesundheitsamt und weitere Mitarbeitende in den letzten Monaten sehr viel geleistet haben und sind für ihren großen Einsatz dankbar. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im&nbsp;&nbsp;Tübinger Gesundheitsamt sind seit November Soldat*innen der Bundeswehr in der Kontaktverfolgung eingesetzt. Die Linke-Fraktion im Kreistag sieht im Einsatz von Bundeswehrsoldat*innen in zivilen Einrichtungen und Ämtern ein problematisches politisches Signal.</p>



<span id="more-1699"></span>



<p>Wir wissen, dass die Beschäftigten im Gesundheitsamt und weitere Mitarbeitende in den letzten Monaten sehr viel geleistet haben und sind für ihren großen Einsatz dankbar. Mit einer Anfrage an das Landratsamt wollten wir wissen, warum nun nicht weitere zivile Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, z.B. durch Aufrufe an Studierende, die ihren Nebenjob verloren haben, oder durch Einbeziehung von Erwerbslosen und Kurzarbeitenden.</p>



<p>In der Antwort des Landrats Herrn Walter wird nur auf den dringenden Bedarf für weitere Unterstützung verwiesen, aber nicht warum dafür Bundeswehrpersonal erforderlich ist. Wir fragen uns nach wie vor, warum die Verwaltung es als notwendig ansieht, bei derzeit insgesamt ca. 100 Beschäftigten im Gesundheitsamt 6 Stellen mit Soldaten zu besetzen. Warum konnten für diese 6 Stellen nicht weitere zivile Beschäftigte gesucht werden? Nach Auskunft der Verwaltung ist zwar sichergestellt, dass die Soldat*innen der direkten Leitung des Gesundheitsamts unterstehen und der Datenschutz eingehalten wird, also Daten nicht an die Bundeswehr weitergegeben werden dürfen. Fragwürdig ist aber weiterhin die rechtliche und politische Problematik, wenn Soldat*innen Menschen am Telefon nach ihren Kontakten fragen, sie auch in Quarantäne schicken und kontrollieren, ob die Betroffenen diese einhalten.Während in den letzten Jahren im Gesundheitswesen, bei Krankenhäusern und in der Pflege gespart wurde und bei den Gesundheitsämtern Stellen abgebaut wurden, sind die Ausgaben für Militär und Rüstung weiter erhöht worden und liegen trotz Corona-Krise in diesem Jahr bei fast 50 Milliarden Euro. Und die Bundeswehr kann sich jetzt auch noch als flexibler Helfer für die zivile Gesellschaft anpreisen. Zählt der Einsatz der Bundeswehr im zivilen Bereich etwa auch zur oft genannten „neuen Normalität“, an die wir uns gewöhnen sollen?</p>



<p>Gisela Kehrer-Bleicher, Kreisrätin der Tübinger Linken</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/neue-normalitaet-bundeswehr-im-gesundheitsamt/">„Neue Normalität“ – Bundeswehr im Gesundheitsamt?</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antrag: Esslingen soll ICAN Städteappell beitreten</title>
		<link>https://www.kompofo.de/antrag-esslingen-soll-ican-staedteappell-beitreten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 10:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderäte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE LINKE Esslingen beantragt, die Stadt möge dem ICAN Städteappell beitreten und damit ein Zeichen setzen, Atomwaffen zu ächten und ihre Produktion, Lagerung und den Gebrauch derselben mit zu verhindern. Begründung: Wir sind zutiefst besorgt über die immense Bedrohung, die Atomwaffen für die Städte und Gemeinden auf der ganzen Welt darstellen. Wir sind fest überzeugt, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DIE
LINKE Esslingen beantragt, die Stadt möge dem ICAN
Städteappell beitreten und damit ein Zeichen setzen, Atomwaffen zu ächten und
ihre Produktion, Lagerung und den Gebrauch derselben mit zu verhindern.</strong></p>



<p><strong>Begründung:
</strong></p>



<span id="more-1661"></span>



<p>Wir
sind zutiefst besorgt über die immense Bedrohung, die Atomwaffen für die Städte
und Gemeinden auf der ganzen Welt darstellen. Wir sind fest überzeugt, dass
unsere Einwohner*innen das Recht auf ein Leben frei von dieser Bedrohung haben.
Jeder Einsatz von Atomwaffen, ob vorsätzlich oder versehentlich würde
katastrophale, weitreichende und langan-haltende Folgen für Mensch und Umwelt
nach sich ziehen. Ein Beitritt der Bundesregierung zum von den Vereinten
Nationen verabschiedeten Vertrag zum Verbot von Atomwaffen 2017 wäre ein
Schritt in die richtige Richtung.</p>



<p>Mit
Unterstützung des Appells würden wir einer Gemeinschaft aus vier Bundesländern,
fünf Landkreisen und Regionen sowie 88 Städten und Gemeinden beitreten und
damit ein klares Zeichen setzen, gegen Krieg, atomare Bedrohung, für Frieden,
Abrüstung, Völkerverständigung und für Investitionen in Ressourcen, die dem
Leben dienen und nicht dessen Auslöschung!</p>



<p>Mit herzlichen Grüßen</p>



<p>für die Fraktion DIE LINKE</p>



<p>Martin Auerbach</p>



<p>Näheres
unter: https://www.icanw.de/ican-staedteappell/</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/antrag-esslingen-soll-ican-staedteappell-beitreten/">Antrag: Esslingen soll ICAN Städteappell beitreten</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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