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	<title>Kindergarten/Kita/Krippe | Kommunalpolitisches Forum</title>
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	<description>Baden-Württemberg e.V.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Mar 2023 15:54:22 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kita-Streik ohne Belastung der Eltern</title>
		<link>https://www.kompofo.de/kita-streik-ohne-belastung-der-eltern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 15:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb&Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderäte]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten/Kita/Krippe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Esslinger Fraktion DIE LINKE im Gemeinderat hat einen Antrag und eine Pressemitteilung für die Rückerstattung von Elternbeiträge bei Streiks gemacht, auch um den Druck auf die Kommunen zu einem guten Abschluss für die Beschäftigten zu kommen: Pressemitteilung: LINKE fordert Rückerstattung von Elternentgelten in Kitas bei Tarifauseinandersetzungen Sehr geehrte Damen und Herren, die Fraktion DIE [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><br>Die Esslinger Fraktion DIE LINKE im Gemeinderat hat einen Antrag und eine Pressemitteilung für die Rückerstattung von Elternbeiträge bei Streiks gemacht, auch um den Druck auf die Kommunen zu einem guten Abschluss für die Beschäftigten zu kommen:</p>



<p><strong>Pressemitteilung: LINKE fordert Rückerstattung von Elternentgelten in Kitas bei Tarifauseinandersetzungen</strong></p>



<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>



<p>die Fraktion DIE LINKE im Esslinger Gemeinderat beantragt, dass Betreuungstage, die aufgrund der Tarifauseinandersetzung ausfallen oder verkürzt stattfinden, den Eltern in Höhe von pauschal 25€ pro Tag erstattet werden. Der Pauschalbetrag begründet sich damit, den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten.&nbsp;Erneut einen ähnlichen klingenden Antrag zur Rückerstattung von Elternentgelten innerhalb weniger Monate zu stellen, begründet Stadtrat Martin Auerbach damit, dass in diesem Fall die Stadt ja nicht einmal fortlaufende Personalkosten hat, denn die Streikenden werden von Ver.di finanziell abgesichert. Wir halten es für unmoralisch, Elternentgelte zu kassieren, keinen Lohn zu zahlen und ggf. noch auf die streikenden Erzieher*innen zu verweisen, wenn Eltern ihren Unmut äußern würden.</p>



<span id="more-1859"></span>



<p>Sein Ratskollege Tobias Hardt ergänzt, dass Eltern der LINKEN Verständnis für den Streik rückgemeldet haben. Bessere Arbeitsbedingungen führen zu mehr Lust auf den Beruf und damit zu einer besseren Betreuung ihrer Kinder. DIE LINKE solidarisiert sich mit den streikenden Erzieherinnen und lässt gleichzeitig die Eltern nicht im Regen stehen.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Tobias Hardt</p>



<p>Anlage:</p>



<p>Esslingen, 04.03.2023</p>



<p>Stadt Esslingen</p>



<p>Herrn Oberbürgermeister Matthias Klopfer</p>



<p>Mitglieder des Gemeinderats</p>



<p><strong>Antrag Rückerstattung von Elternentgelten in den Kitas in Tarifauseinandersetzungen</strong></p>



<p>Sehr geehrter Herr Klopfer,</p>



<p>sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,</p>



<p>die Fraktion DIE LINKE im Esslinger Gemeinderat beantragt, dass Betreuungstage, die aufgrund der Tarifauseinandersetzung ausfallen oder verkürzt stattfinden, den Eltern in Höhe von pauschal 25€ pro Tag erstattet werden. Der Pauschalbetrag begründet sich damit, den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten.</p>



<p>BEGRÜNDUNG:</p>



<p>Während eines Streiks übernimmt Ver.di den Lohnausfall ihrer Mitglieder, so dass dem Arbeitgeber keine Personalkosten entstehen. Gleichzeitig erhebt die Stadt Elternentgelte. Die kommunalen Arbeitgeber nehmen die Eltern in der Tarifauseinandersetzung als Geisel und verstecken sich hinter diesen, in der Hoffnung, der Druck auf die streikenden Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter steigt dadurch. Personal in der KiTa und Eltern bedürfen aber eines besonderen Vertrauensverhältnisses und die Eltern leiden ganz besonders unter der Hinhaltetaktik der Arbeitgeberseite. Da wir nicht aktiv in die Verhandlungen eingreifen können, möchten wir als LINKE im Gemeinderat die Erschwernisse, die den Eltern entsteht aber wenigstens finanziell kompensieren, zumal den Eltern sonst ein doppelter Schaden entsteht: Für die Betreuung ihrer Kinder sind sie gezwungen einen horrenden Betrag an die Stadtkasse zu entrichten und wegen des Streiks müssen sie auch noch für alternative Betreuungsmöglichkeiten sorgen, ggf. mit finanziellem Aufwand.</p>



<p>Wir bitten die Mitglieder der anderen Fraktionen um Unterstützung und bedanken uns schon vorab.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen</p>



<p>Tobias Hardt</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/kita-streik-ohne-belastung-der-eltern/">Kita-Streik ohne Belastung der Eltern</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antrag aus Schwäbisch Gmünd zum Spannungsfeld Sozialfürsorge, Bildung und Erziehung in Kita und Grundschule</title>
		<link>https://www.kompofo.de/antrag-aus-schwaebisch-gmuend-zum-spannungsfeld-sozialfuersorge-bildung-und-erziehung-in-kita-und-grundschule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 10:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderäte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend & Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten/Kita/Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fraktion DIE LINKEMarktplatz 173525 Schwäbisch GmündSchwäbisch Gmünd, 30.05.2022 Die Fraktion DIE LINKE beantragt:A. Eine Besichtigung einer Kindertagesstätte und einer Grundschule durch denVerwaltungsausschuss und den Sozialausschuss mit dem besonderen Fokusauf das Thema: „Kita und Schule im Spannungsfeld zwischen Sozialfürsorge,Erziehung und Bildung“. Ziel der Besichtigung soll es sein, dass wir Ausschussmitglieder einen Eindruck der aktuellen Herausforderungen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fraktion DIE LINKE<br>Marktplatz 1<br>73525 Schwäbisch Gmünd<br>Schwäbisch Gmünd, 30.05.2022</p>



<p><br>Die Fraktion DIE LINKE beantragt:<br>A. Eine Besichtigung einer Kindertagesstätte und einer Grundschule durch den<br>Verwaltungsausschuss und den Sozialausschuss mit dem besonderen Fokus<br>auf das Thema: „Kita und Schule im Spannungsfeld zwischen Sozialfürsorge,<br>Erziehung und Bildung“. Ziel der Besichtigung soll es sein, dass wir Ausschussmitglieder einen Eindruck der aktuellen Herausforderungen und Rahmenbedingungen in der Arbeit der ErzieherInnen und der GrundschullehrerInnen anhand von anonymisierten Fallbeispielen erhalten.</p>



<span id="more-1828"></span>



<p><br>B. Einen Vortrag einer/eines Verantwortlichen der Vinzenz von Paul gGMBH<br>Göppingen (oder einer anderen Einrichtung die sich mit dem Thema „Kinder<br>mit besonderen Bedarfen“ beschäftigt), zum Thema „Heilpädagogischer Fach-<br>dienst für Kindertageseinrichtungen“.</p>



<p><br>Begründung:<br>Die zurückliegenden Jahre der Corona Pandemie haben das Arbeiten an den Kinder-<br>tagesstätten und den Schulen nicht einfacher gemacht. Aber auch schon vorher sind<br>die Herausforderungen immer weiter angestiegen und dies bei gleichzeitigem Fach-<br>kräftemangel in vielen Bildungseinrichtungen. Im selben Zeitraum steigen die Erwar-<br>tungen durch die Eltern an die Einrichtungen und deren Betreuungsangebote bzw.<br>sind oftmals auch Defizite im Elternhaus der Kinder vorhanden. Im Rahmen der<br>Ganztagesbetreuung treten aber auch immer mehr Defizite im Umgang miteinander </p>



<p>und in der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder zutage. Um Beispielhalft mal einen Eindruck über die täglichen Herausforderungen an den Bildungseinrichtungen im vorschulischen wie im Primarbereich zu erhalten, möchte unsere Fraktion beantragen, eine Besichtigung vorzunehmen und sich mit den Fachkräften auszutauschen. Wir meinen wir sollten als Kommune, als Landkreis und natürlich auch als Land Baden Württemberg diese Herausforderung annehmen und gemeinsam überlegen, wie eine gute Gmünder Lösung aussehen könne.</p>



<p>Stellvertretend für die Fraktion</p>



<p>Alexander Relea-Linder&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sebastian Fritz</p>



<p>(stellvertretender Fraktionsvorsitzender)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Fraktionsvorsitzender)</p>



<p><canvas width="1320" height="1866">und in der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder zutage. Um Beispielhalft mal einen<br>Eindruck über die täglichen Herausforderungen an den Bildungseinrichtungen im vor-<br>schulischen wie im Primarbereich zu erhalten, möchte unsere Fraktion beantragen,<br>eine Besichtigung vorzunehmen und sich mit den Fachkräften auszutauschen. Wir<br>meinen wir sollten als Kommune, als Landkreis und natürlich auch als Land Baden<br>Württemberg diese Herausforderung annehmen und gemeinsam überlegen, wie eine<br>gute Gmünder Lösung aussehen könne.<br>Stellvertretend für die Fraktion<br>Alexander Relea-Linder Sebastian Fritz<br>(stellvertretender Fraktionsvorsitzender) (Fraktionsvorsitzender)</canvas></p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/antrag-aus-schwaebisch-gmuend-zum-spannungsfeld-sozialfuersorge-bildung-und-erziehung-in-kita-und-grundschule/">Antrag aus Schwäbisch Gmünd zum Spannungsfeld Sozialfürsorge, Bildung und Erziehung in Kita und Grundschule</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haushaltsrede und Anträge von Claudia Mossmann in Leinfelden-Echterdingen</title>
		<link>https://www.kompofo.de/haushaltsrede-und-antraege-von-claudia-mossmann-in-leinfelden-echterdingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 21:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderäte]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsreden/-anträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten/Kita/Krippe]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kompofo.de/?p=1607</guid>

					<description><![CDATA[<p>Haushaltsrede Leinfelden-Echterdingen am 22.10.2019 Am Anfang meiner Rede möchte ich allen Ehrenamtlichen in Leinfelden-Echterdingen meinen Respekt, meinen Dank und Anerkennung aussprechen. Die LINKE setzt sich für mehr Transparenz, Mitbestimmung und Demokratie ein. Transparenz bedeutet, dass es weniger nichtöffentliche Tagesordnungspunkte gibt, und dass Entscheidungen öffentlich, für den Bürger nachvollziehbar, diskutiert und entschieden werden. Die LINKEN treten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Haushaltsrede
Leinfelden-Echterdingen am 22.10.2019</p>



<p>Am Anfang meiner Rede möchte ich allen Ehrenamtlichen in
Leinfelden-Echterdingen meinen Respekt, meinen Dank und Anerkennung
aussprechen. </p>



<p>Die LINKE setzt sich für mehr Transparenz, Mitbestimmung
und Demokratie ein. Transparenz bedeutet, dass es weniger nichtöffentliche
Tagesordnungspunkte gibt, und dass Entscheidungen öffentlich, für den Bürger
nachvollziehbar, diskutiert und entschieden werden. </p>



<span id="more-1607"></span>



<p>Die LINKEN treten für Regionsfreiheit und gegen Rassismus
ein. </p>



<p><strong>Die LINKE beantragt vor
der nächsten Kommunalwahl die Anzahl der Gemeinderäte von 26 auf 32 zu erhöhen.</strong></p>



<p>Die Kommunalwahl ist vorbei. Der Gemeinderat
Leinfelden-Echterdingen leistet die Arbeit mit nur 26 gewählten
Gemeinderätinnen und Gemeinderäte. Die Stadt Leinfelden-Echterdingen wächst
weiter und hat heute über 40 000 Einwohner. Die notwendigen Entscheidungen
nehmen zu. Manche Sitzungen gehen fast bis um 24.00 Uhr und am Ende wird nicht
mehr diskutiert, sondern nur noch abgestimmt, damit die Räte noch Ihre
Fahrzeuge aus der Tiefgarage bekommen. </p>



<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren,</strong></p>



<p><strong>Leben und Arbeiten in der Stadt
Leinfelden-Echterdingen</strong></p>



<p><strong>Bei 25800 Einpendler und 12500
Auspendler in Leinfelden-Echterdingen ist der Arbeitsmarkt nicht ausgeglichen.</strong> Den dazu gehörigen Verkehr verkraftet
Leinfelden-Echterdingen nur schlecht und auch die Entwicklung der zugehörigen
Infrastruktur ist teuer und schwer zu berechnen. Die LINKE wird solange keine
neue Gewerbeflächen und -bauten in den Stadtteilen unterstützen, bis die
Einpendler/Auspendler Zahlen ausgeglichener sind. </p>



<p>Die LINKE
unterstützt Wohnungsbau, besonders den sozialen Wohnungsbau. Die LINKE
unterstützt das Ziel, dass Wohnen künftig in den Stadt- und Ortsteilen stattfinden
soll. </p>



<p>Wir
beantragen, dass im neuen Gewerbegebiet Rötlesäcker nur entlang der
Maybachstr., wegen Lärmschutz, ein neues Gewerbegebiet entstehen soll, der
größte Teil soll für den Wohnungsbau und sozialen Wohnungsbau verwendet werden.
</p>



<p>Die LINKE
unterstützt das gemeinsame Gewerbegebiet Augenloch mit Filderstadt.</p>



<p>Für
zusätzliche Gewerbeflächen sehen wir nur die Flächen im Gewerbepark OST in
Echterdingen. Die LINKE beantragt diese Flächen ohne die Landeshauptstadt Stuttgart
langsam und nach Bedarf zu entwickeln. </p>



<p><strong>Die LINKE beantragt,</strong> dass bei der Vergaben von Arbeiten
nur Betriebe beauftragt werden, die Ihre Arbeitnehmer nach Tarifvertrag
anstellt und entlohnt. </p>



<p>Aus Sicht der
Partei DIE LINKE gehört der Besuch von Tageseinrichtungen für Kinder zu den
Bildungseinrichtungen. Ab der Schulpflicht sind diese Einrichtungen weitgehend
gebührenfrei und voll über Steuern finanziert. Perspektivisch sollten
Bildungseinrichtungen für Kinder im nicht schulpflichtigen Alter gleichbehandelt
werden.</p>



<p><strong>Die LINKE beantragt: &nbsp;Der Gemeinderat der Stadt
Leinfelden–Echterdingen beschließt die Senkung der Gebühren für den Besuch der
Tageseinrichtungen für Kinder wie folgt:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Vom
ersten bis zum zweiten Kind auf die Hälfte der Benutzungsgebühren 2018/2019.</strong></li><li><strong>Ab
dem dritten und jedem weiteren Kind werden keine Gebühren erhoben.</strong></li><li><strong>Für
Alleinerziehende werden ab dem ersten Kind keine Gebühren erhoben.</strong></li><li><strong>Das
letzte Kindergartenjahr vor dem Schuleintritt ist ab dem ersten Kind generell
gebührenfrei.</strong></li><li><strong>Für
Kinder aus Hartz IV-Familienempfänger ist mit dem Landkreis Esslingen eine
zeitlich unbegrenzte Unterbringung zu verhandeln.</strong></li></ol>



<p>Begründung:
Für Familien und Alleinerziehende sind die Gebühren zum Besuch von
Tageseinrichtungen eine zusätzliche Belastung. Kinder sind unsere Zukunft und
damit ihr Start ins Leben gelingt, benötigen sie die beste Förderung von klein
an. Diese darf nicht an die Gebühren für den Besuch von Tageseinrichtungen für
Kinder scheitern. </p>



<p>Die LINKE
unterstützt alle notwenigen Maßnahmen (Renovierung und Neubauten) zum <strong>Thema Kleinkindbetreunng, Kindergarten und
Kernzeitbetreuung</strong>. Dabei sind uns Kleinkinder (von 0 – 3 Jahren) der
Bewohner und der Arbeitnehmer in Leinfelden-Echterdingen zu betrachten. Dieser
Bedarf muss auf den städtischen Bedarf angerechnet werden, denn nach der
Kleinkindbetreuung folgt die Kindergartenzeit in L-E und danach evtl. die
Grundschulzeit mit Kernzeitbetreuung. Ich beantrage, dass alle Kleinkinder und
Kinder, die in L-‚E eine Einrichtung besuchen zum Bedarf der Stadt Leinfelden-Echterdingen
hinzugerechnet werden. Für eine bessere Planung beantragt die LINKE, dass alle
Betriebe in Leinfelden-Echterdingen angeschrieben werden, damit sich Eltern
bewusst entscheiden können.</p>



<p><strong>Kinderbetreuung, Kindergarten und
Mobilität</strong>; Ich
beantrage für die LINKEN dieses Thema künftig gemeinsam zu behandeln. Es kann
nicht sein, dass die Kinder von einem Betrieb in Unteraichen &#8211; in Oberaichen
betreut werden. Diese Kinder können nur mit dem Auto gefahren werden. Dies wiederum
regt die Anwohner in Oberaichen auf und es bleibt die Frage; was machen die
Eltern ohne Auto?</p>



<p><strong>Stuttgart 21 und die Auswirkungen auf
L-E</strong>, Nachdem neue
Gutachter Verbesserungen zuerst in Echterdingen und jetzt neu auch in
Oberaichen formuliert haben, bleibt die Frage – was wird mit Leinfelden – Vor
über 20 Jahren hat der Gemeinderat beschlossen eine jährliche Rücklage von 1
Million Euro zu bilden. <strong>Die LINKE
beantragt die Tieferlegung des Bahnhofes in Leinfelden</strong>, vor 20 Jahren hätte
dies eine gute Million gekostet. Dagegen steht eine bebaubare Fläche die Ihren
Wert lt. Gutachterausschuss verdreifacht hat. Wir suchen Lösungen ohne
Mischverkehr und einem verbesserten ÖPNV/S-Bahn.</p>



<p><strong>Die LINKE beantragt ein
Sanierungsgebiet Leinfelden</strong>.
In diesem Sanierungsgebiet soll ein Mehrzweckgebäude entstehen, das für
Lagerräume der Leinfelder Vereine, für kulturelle Veranstaltungen, oder ein
Kino entstehen kann und damit die Nahversorung auch ohne Auto in Leinfelden-Süd
verbessert wird. </p>



<p>Die LINKE
setzt sich gegen das Bienensterben ein und beantragt eine öffentliche Veranstaltung
mit allen Betroffenen zum Thema in L-E.</p>



<p>Die LINKE
beantragt die weitere <strong>Umsetzung der
Nordspange</strong> für eine bessere Verkehrsführung in Unteraichen. Diese soll mit
den Leinfeldener, den Oberaicher und den Unteraichen vorgestellt und diskutiert
werden. </p>



<p>Die LINKE
beantragt in einer öffentlichen Veranstaltung das Thema „Klimaneutrale Stadt“
mit den Bürgern zu diskutieren. </p>



<p><strong>ÖPNV:</strong> Der 10-Minuten-Takt der Linie U5 nach
Leinfelden ist möglich. Ich beantrage für die LINKEN den 10-Minutentakt der U 5
mit der SSB zu weiter zu behandeln und zu planen. Diese Planung ist auch mit
Umsteigemöglichkeiten in Stuttgart-Möhringen oder Stuttgart Dürrlewang möglich.
Der 10-Minuten-Takt wäre dann langfristig auch für Echterdingen geschafft. </p>



<p><strong>Verbilligtes Sozialticket: Die LINKEN
beantragen</strong> ein
vergünstigtes Sozial- Ticket für 1 € zur Nutzung der Öffentlichen
Verkehrsmittel innerhalb von Leinfelden-Echterdingen für alle Bürger die
Wohngeld, HartzIV oder sonstige monatlichen Zuschüsse erhalten. </p>



<p><strong>Anträge: </strong></p>



<p>Die LINKE beantragt vor der nächsten Kommunalwahl die
Anzahl der Gemeinderäte von 26 auf 32 zu erhöhen.</p>



<p>Die LINKE
beantragt, dass bei der Vergaben von Arbeiten nur Betriebe beauftragt werden,
die Ihre Arbeitnehmer nach Tarifvertrag anstellt und entlohnt. </p>



<p>Die LINKE
unterstützt das Ziel, dass Wohnen künftig in den Stadt- und Ortsteilen
stattfinden soll. Wir beantragen, dass im Gewerbegebiet Rötlesäcker nur entlang
der Maybachstr. ein neues Gewerbegebiet entstehen soll, der größte Teil soll
für den Wohnungsbau verwendet werden. Für zusätzliche Gewerbeflächen sehen wir
nur die Flächen des Gewerbepark OST an. Diese Flächen sind ohne die
Landeshauptstadt Stuttgart langsam und nach dem Bedarf zu entwickeln. </p>



<p>Die LINKE
beantragt: Der Gemeinderat der Stadt Leinfelden–Echterdingen beschließt die
Senkung der Gebühren für den Besuch der Tageseinrichtungen für Kinder wie folgt:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Vom
ersten bis zum zweiten Kind auf die Hälfte der Benutzungsgebühren 2018/2019.</li><li>Ab
dem dritten und jedem weiteren Kind werden keine Gebühren erhoben.</li><li>Für
Alleinerziehende werden ab dem ersten Kind keine Gebühren erhoben.</li><li>Das
letzte Kindergartenjahr vor dem Schuleintritt ist ab dem ersten Kind generell
gebührenfrei.</li><li>Für
Kinder aus Hartz IV-Familienempfänger ist mit dem Landkreis Esslingen keine
zeitlich begrenzte Unterbringung zu verhandeln.</li></ol>



<p>Die LINKE
unterstützt alle notwenigen Maßnahmen (Renovierung und Neubauten) zum <strong>Thema Kleinkindbetreunng, Kindergarten und
Kernzeitbetreuung</strong>. Dabei sind uns Kleinkinder (von 0 – 3 Jahren) der
Bewohner und der Arbeitnehmer in Leinfelden-Echterdingen zu betrachten. Dieser
Bedarf muss auf den städtischen Bedarf angerechnet werden, denn nach der
Kleinkindbetreuung folgt die Kindergartenzeit in L-E und danach evtl. die
Grundschulzeit mit Kernzeitbetreuung. Ich beantrage, dass alle Kleinkinder und
Kinder, die in L-‚E eine Einrichtung besuchen zum Bedarf der Stadt Leinfelden-Echterdingen
hinzugerechnet werden. Für eine bessere Planung beantragt die LINKE, dass alle
Betriebe in Leinfelden-Echterdingen angeschrieben werden, damit sich Eltern
bewusst entscheiden können.</p>



<p><strong>Kinderbetreuung, Kindergarten und
Mobilität</strong>; Ich beantrage
für die LINKEN dieses Thema künftig gemeinsam zu behandeln. Es kann nicht sein,
dass die Kinder von einem Betrieb in Unteraichen &#8211; in Oberaichen betreut werden
denn diese Kinder können nur mit dem Auto gebracht werden.</p>



<p><strong>Die LINKE beantragt die Tieferlegung
des Bahnhofes in Leinfelden</strong>,
vor 20 Jahren hätte dies eine gute Million gekostet. Dagegen steht eine
bebaubare Fläche die Ihren Wert lt. Gutachterausschuss verdreifacht hat. Wir
suchen Lösungen ohne Mischverkehr und einem verbesserten ÖPNV/S-Bahn.</p>



<p>Die LINKE
setzt sich gegen das Bienensterben ein und beantragt eine öffentliche
Veranstaltung mit allen Betroffenen zum Thema in L-E.</p>



<p>Die LINKE
beantragt in einer öffentlichen Veranstaltung das Thema „Klimaneutrale Stadt“
mit den Bürgern zu diskutieren. </p>



<p>Die LINKE
beantragt die weitere <strong>Umsetzung der
Nordspange</strong> für eine bessere Verkehrsführung in Unteraichen. Diese soll mit
den Leinfeldener, den Oberaicher und den Unteraichen vorgestellt und diskutiert
werden. </p>



<p><strong>Die LINKE beantragt ein
Sanierungsgebiet Leinfelden</strong>.
In diesem Sanierungsgebiet soll ein Mehrzweckgebäude entstehen,&nbsp; das für Lagerräume der Leinfelder Vereine,
für kulturelle Veranstaltungen, oder ein Kino entstehen kann und damit die
Nahversorung auch ohne Auto in Leinfelden-Süd verbessert wird. </p>



<p><strong>Verbilligtes Sozialticket: Die LINKEN
beantragen</strong> ein
vergünstigtes Sozial- Ticket (1 € ) zur Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel
innerhalb von Leinfelden-Echterdingen für alle Bürger die Wohngeld, HartzIV
oder sonstige monatlichen Zuschüsse erhalten. </p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/haushaltsrede-und-antraege-von-claudia-mossmann-in-leinfelden-echterdingen/">Haushaltsrede und Anträge von Claudia Mossmann in Leinfelden-Echterdingen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anfrage: Kita Versorgung in Wangen: wie wird der Mangel behoben?</title>
		<link>https://www.kompofo.de/anfrage-kita-versorgung-in-wangen-wie-wird-der-mangel-behoben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 20:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderäte]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten/Kita/Krippe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kompofo.de/?p=1564</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Mangel an Kita Plätzen im Stadtbezirk Wangen ist schon groß &#8211; im Sommer fallen weitere 20 Kita-Plätze im Bezirk weg und der Neubau einer Kindertageseinrichtung verzögert sich &#8211; das war für unsere Fraktion Anlass, eine Anfrage zu stellen und zu erfragen, wie die Stadt den Mangel an Kita-Plätzen in Wangen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kompofo.de/anfrage-kita-versorgung-in-wangen-wie-wird-der-mangel-behoben/">Anfrage: Kita Versorgung in Wangen: wie wird der Mangel behoben?</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>
Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br><br>
der Mangel an Kita Plätzen im Stadtbezirk Wangen ist schon groß &#8211; im Sommer<br>
fallen weitere 20 Kita-Plätze im Bezirk weg und der Neubau einer<br>
Kindertageseinrichtung verzögert sich &#8211; das war für unsere Fraktion Anlass,<br>
eine Anfrage zu stellen und zu erfragen, wie die Stadt den Mangel an<br>
Kita-Plätzen in Wangen beheben möchte.<br>
Für Rückfragen zum Inhalt der Anfrage steht Ihnen Christian Walter (0157 71<br>
54 85 74) gerne zur Verfügung. Über Kenntnisnahme/Publikation(en) freuen<br>
wir uns. Wie gewohnt finden Sie den Text der Anfrage in der Mail, als PDF<br>
im Anhang oder im Netz unter:<br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/edAsN9Wyhn8/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fsoeslinkeplus.de%2F2019%2F02%2Fkita-plaetze-in-wangen-wie-wird-der-mangel-behoben%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://soeslinkeplus.de/2019/02/kita-plaetze-in-wangen-wie-wird-der-mangel-behoben/</a></p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/anfrage-kita-versorgung-in-wangen-wie-wird-der-mangel-behoben/">Anfrage: Kita Versorgung in Wangen: wie wird der Mangel behoben?</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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