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	<title>Arbeitsgruppen | Kommunalpolitisches Forum</title>
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	<description>Baden-Württemberg e.V.</description>
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		<title>Verschuldungspolitik der CDU &#8211; Stärkung der Kommunalfinanzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen & Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gremium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Emanuel Peter, Kreisvorstand der LINKEN und Stadtrat in Rottenburg Laut Staatsgerichtshof hat die letzte CDU/FDP-Regierung verfassungswidrig fünf Milliarden Steuergelder als Spielgeld beim EnBW-Deal missbraucht. Ebenso selbstherrlich wie mit Geld geht die CDU mit ihren Mitgliedern um: 20 anwesende CDU-ler aus dem Kreis Tübingen gründen eine „Kommunalpolitische Vereinigung“ und erklären alle Mitglieder ungefragt zu Mitgliedern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Emanuel Peter,               Kreisvorstand der LINKEN und Stadtrat in Rottenburg</p>
<p>Laut Staatsgerichtshof hat die letzte             CDU/FDP-Regierung verfassungswidrig fünf Milliarden             Steuergelder als Spielgeld beim EnBW-Deal missbraucht.             Ebenso selbstherrlich wie mit Geld geht die CDU mit ihren             Mitgliedern um: 20 anwesende CDU-ler aus dem Kreis Tübingen             gründen eine „Kommunalpolitische Vereinigung“ und erklären             alle Mitglieder ungefragt zu Mitgliedern ihrer neuen KPV.             Mappus macht die Fliege nach Brasilien und hinterlässt             Milliarden-Schulden, Gesinnung und Seilschaften bleiben.<br />
<span id="more-137"></span><br />
Nach dem CDU-Wahldebakel will die KPV „die Schnittmenge von             Landes- und Kommunalpolitik“ bestimmen. Jahrelang haben CDU             und FDP die Gemeindefinanzen geplündert: Den Gemeinden             wurden beim Finanzausgleich jährlich 405 Mio. Euro entzogen             und immer neue, teure Aufgaben verordnet, u.a.             Schulsozialarbeit, Kita-Ausbau, Orientierungsplan. Damit             wurde der Landeshaushalt geschönt, damit wird auch das             Spekulantenobjekt Stuttgart 21 finanziert, an dem unsere             Kinder jahrzehntelang zahlen werden. Nils Schmid (SPD) setzt             diese Politik fort: Statt S 21 zu stoppen, soll seine             „Nullverschuldung“ herhalten, große Schulklassen zu behalten             und Kita-Kosten auf Eltern und Gemeinden abzuwälzen. Doch             Politikwende heißt, die Gemeindefinanzen grundsätzlich neu             zu ordnen. Denn die Gemeinden sind die Wurzeln unserer             Demokratie: Veto-Recht der Kommunen bei allen neuen             Aufgaben, Konnexitäts-Prinzip (Wer bestellt, bezahlt auch),             Stärkung der Gewerbesteuer durch Einbeziehung aller             Gewerbetreibenden (Gemeindewirtschaftssteuer), keine             Geheimhaltung von Verschuldung und Ver(sch)wendung unserer             Steuergelder (Immobilienspekulationen), sei es in Stuttgart,             sei es in Rottenburg.</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/verschuldungspolitik-der-cdu-starkung-der-kommunalfinanzen/">Verschuldungspolitik der CDU – Stärkung der Kommunalfinanzen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunales Kino &#8211; Andere Filme anders zeigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 11:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Position]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum kommerziellen Kino halten wir es für notwendig, das Kommunale Kino in Stuttgart wiederzubeleben. Ebenso wie Theater und Museen sollte hier ein öffentlich subventionierter Ort für Filmkunst entstehen. Wir unterstützen die Initiative zur Gründung eines Kommunalen Kinos in Stuttgart. Wir begrüßen die Mitarbeit der Freunde der Deutschen Kinemathek ausdrücklich. Die Kinemathek hat sich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zum kommerziellen Kino halten wir es für notwendig, das Kommunale Kino in Stuttgart wiederzubeleben. Ebenso wie Theater und Museen sollte hier ein öffentlich subventionierter Ort für Filmkunst entstehen.</p>
<p><span id="more-82"></span>Wir unterstützen die Initiative zur Gründung eines Kommunalen Kinos in Stuttgart. Wir begrüßen die Mitarbeit der Freunde der Deutschen Kinemathek ausdrücklich. Die Kinemathek hat sich über viele Jahre hinweg sehr um den Internationalen Film und seiner Geschichte verdient gemacht. In einem programmbestimmendem Kuratorium muss sie vertreten sein.</p>
<p>Wir erkennen die Bemühungen der Merz-Akademie in der Initiative zur Gründung eines Kommunalen Kinos an. Aber hier müssen wir Aspekte besonders hervorheben, die in den Überlegungen der Akademie eine untergeordnete Rolle zu spielen scheinen. Wir haben nichts grundsätzliches gegen die Nutzung des Kommunalen Kinos für die Schüler der Merz-Akademie, aber diese Nutzung kann nur ein kleiner Teil des ganzen sein.</p>
<p>Ein Kommunales Kino wird aus öffentlichen Geldern subventioniert und ist somit auch der Kommune verpflichtet. Es ist deshalb unabdingbar, dass ein Mitbestimmungsrecht der in ihr lebenden Menschen gewährleistet ist. Es darf nicht ausschließlich elitären oder avantgardistischen Strömungen dienen, sondern sollte alle Bevölkerungsgruppen &#8211; insbesondere die sozial Benachteiligten &#8211; abbilden.</p>
<p>Ein noch zu bestimmendes Kuratorium muss somit auch örtliche Vertreter aus der Bürgerschaft einbinden. Hier sind auch besonders die Organisationen der unterschiedlichen Kulturkreise angesprochen. Ein Programm sollte die Vielfalt an Kulturen und Sprachen in Stuttgart widerspiegeln und diesbezüglich neue kulturelle Perspektiven im gemeinsamen Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung eröffnen.</p>
<p>Ebenso wichtig für ein gemeinsames Zusammenleben und den Kommunalen Anspruch ist ein differenziertes Kinder- und Jugendprogramm. Grundlegend muss es Angebote schaffen, die die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen pädagogisch befördern und somit eine Ergänzung zum kommerziellen Kinder- und Jugendprogramm der Stuttgarter Kinos etablieren.</p>
<p>In diesen Zusammenhängen ist es wichtig Möglichkeiten in der Programmgestaltung zu definieren, in denen Eigenproduktionen von Schulen, Jugendhäusern und Amateurprojekten einen Platz finden, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>
<p>Kultur sollte nicht im Nebeneinander erfahren werden, sondern immer im Miteinander, in Kommunikation und Diskussion. Daher muss ein Kommunales Kino auch Begegnungsstätte sein und Raum zum gegenseitigen Austausch bieten. Eine Gastronomie, in Form eines Cafés, dass auch Menschen mit sehr begrenzten Mitteln zum Miteinander anregt wäre für die Konzeption wünschenswert. Zumindest aber möblierte Räumlichkeiten, die allen Besuchern zum Aufenthalt und Austausch zur freien Verfügung stehen.</p>
<p>Der Zugang zum Kommunalen Kino muss darüber hinaus preislich so gestaltet werden, dass er für ALLE Bürger gewährleistet ist.</p>
<p>Eine privatwirtschaftliche Beteiligung an der Programmgestaltung sollte auf ein noch zu findendes Maß beschränkt werden. Es kann ansonsten zu einer vorauseilenden Privatisierung kommen, die dann nicht mehr in der Lage ist, die Kommunalen Bedürfnisse und Erfordernisse zu berücksichtigen. In Folge daraus darf sich das Kommunale Kino auch nicht als Konkurrenz zu den privaten Filmtheatern verstehen, sondern als deren Ergänzung.</p>
<p>AG Kultur<br />
Kreisverband DIE LINKE. Stuttgart</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/kommunales-kino-andere-filme-anders-zeigen/">Kommunales Kino – Andere Filme anders zeigen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kommunalpolitisches Programm Linke Liste Reutlingen</title>
		<link>https://www.kompofo.de/kommunalpolitisches-programm-linke-liste-reutlingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 13:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Position]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwurf für ein kommunalpolitisches Programm (Stand 19.03.2009) Soziale Kommunen: Städte und Gemeinden gehören allen! Die Grundlagen unserer Politik Wie in der sogenannten „großen Politik“ sind für uns Linke auch in der Reutlinger Kommunalpolitik vier Grundsätze maßgeblich: Diese Grundüberzeugungen sind die Richtschnur unseres politischen Handelns: 1. Die Notwendigkeit, in allen Lebensbereichen basisdemokratische Strukturen einzurichten, damit die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Entwurf für ein kommunalpolitisches Programm (Stand 19.03.2009)</p>
<p>Soziale Kommunen:<br />
Städte und Gemeinden gehören allen!<br />
Die Grundlagen unserer Politik<br />
Wie in der sogenannten „großen Politik“ sind für uns Linke auch in der Reutlinger<br />
<span id="more-201"></span><br />
Kommunalpolitik vier Grundsätze maßgeblich:<br />
Diese Grundüberzeugungen sind die Richtschnur unseres politischen Handelns:<br />
1. Die Notwendigkeit, in allen Lebensbereichen basisdemokratische Strukturen<br />
einzurichten, damit die Menschen ihr Leben selber in die Hand nehmen können<br />
2. Die Ablehnung sozialer Ungleichgewichte zwischen Individuen, sozialen<br />
Klassen und Schichten, Völkern, Kontinenten und Generationen und die<br />
Ablehnung sozialer Diskriminierung auf der Grundlage von Geschlecht, Ethnie,<br />
Religion, sexuelle Orientierung oder politischer Überzeugung<br />
3. Die Notwendigkeit, die natürlichen Lebensgrundlagen (die Naturkreisläufe, Luft,<br />
Wasser, Pflanzen und Tiere) und die gesundheitliche und psychosoziale Umwelt<br />
jedes Menschen zu bewahren. Wasser, Nahrung, Luft, Energie, Gene,<br />
Gesundheit, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe sind öffentliche Güter und<br />
dürfen nicht als Waren dem privaten Gewinnstreben untergeordnet werden.<br />
4. Vorbehaltslose Ablehnung jeglicher militärischer und wirtschaftlicher Gewalt zur<br />
Durchsetzung von Interessen von Teilgruppen. Stattdessen Dialog und Diskurs<br />
und demokratische Entscheidungen zur friedlichen Lösung von Konflikten.<br />
Diese Grundsätze bilden den gemeinsamen Kern aller zukunftsorientierten demokratischen<br />
Bewegungen und Organisationen der Zivilgesellschaft und sind die Orientierung für angestrebte<br />
Veränderungsprozesse und die Basis für Bündnisse und gemeinsames Handeln.<br />
Ihre Einhaltung und Verwirklichung bestimmen global, regional und vor allem auf der Ebene<br />
der Gestaltung des unmittelbaren Lebensalltags vor Ort die Lebensweise und die Lebensqualität<br />
für alle Menschen. Dabei spielen die Kommunen eine besondere Rolle.<br />
Die aktuelle Situation der Kommunen und die notwendigen Veränderungen<br />
Eine wesentliche Aufgabe der Städte und Gemeinden ist es, den Menschen die Teilnahme<br />
am sozialen und kulturellen Leben zu gewährleisten. Die reichen Menschen in Reutlingen<br />
sind nicht unbedingt auf öffentliche Bibliotheken und Schwimmbäder angewiesen. Aber für<br />
die überwiegende Mehrheit der Reutlinger sind günstige Preise für Stadtbus und Schulmahlzeiten,<br />
sowie für Theater und andere kulturelle Veranstaltungen eine Voraussetzung dafür,<br />
dass sie am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen können. Nur die Reichen<br />
können sich eine arme Stadt leisten.</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/kommunalpolitisches-programm-linke-liste-reutlingen/">Kommunalpolitisches Programm Linke Liste Reutlingen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>DIE LINKE &#8211; Kommunalwahlprogramm 2009 für Reutlingen</title>
		<link>https://www.kompofo.de/die-linke-kommunalwahlprogramm-2009-fur-reutlingen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 13:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitsgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Position]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kompofo.de/?p=204</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Stadt gehört allen! Grundlage unserer Politik ist die Einrichtung basisdemokratischer Strukturen in allen Lebensbereichen, die Bekämpfung der sozialen Ungleichgewichte, die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen und von Gesundheit, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe als öffentliche und gemeinsame Güter. Eine wesentliche Aufgabe der Städte und Gemeinden ist es, den Menschen die Teilnahme am sozialen und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.kompofo.de/die-linke-kommunalwahlprogramm-2009-fur-reutlingen/">DIE LINKE – Kommunalwahlprogramm 2009 für Reutlingen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt gehört allen!<br />
Grundlage unserer Politik ist die Einrichtung basisdemokratischer Strukturen in allen<br />
Lebensbereichen, die Bekämpfung der sozialen Ungleichgewichte, die Bewahrung der<br />
natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen und von Gesundheit, Bildung und<br />
gesellschaftlicher Teilhabe als öffentliche und gemeinsame Güter.<br />
Eine wesentliche Aufgabe der Städte und Gemeinden ist es, den Menschen die Teilnahme<br />
am sozialen und kulturellen Leben zu gewährleisten. Eine Reformierung der kommunalen<br />
Finanzierung ist notwendig, damit die Kommunen diese Aufgabe erfüllen können. Für<br />
Reutlingen fordern wir die Anhebung der Gewerbesteuer auf mindestens das<br />
durchschnittliche Niveau vergleichbarer baden-württembergischer Städte. Reutlingen braucht<br />
ausreichend Mittel für eine gute Infrastruktur und attraktive Lebensraumangebote für alle<br />
Bürger.<span id="more-204"></span><br />
Das sind unsere Schwerpunkte:<br />
Kampf gegen Armut und Kinderarmut:<br />
 Einführung eines Sozialpasses für alle Erwerbslosen und Armen in Reutlingen:<br />
kostenlose Benutzung der Stadtbusse und der öffentlichen Einrichtungen<br />
(Schwimmbäder, Stadtbibliothek, etc)<br />
 kostenloses Mittagessen in Kitas und Schulen, kostenlose Schulbusse<br />
 keine 1-€-Jobs bei der Stadt Reutlingen!<br />
Ausbau von Kindertageseinrichtungen und kostenloser Kindergartenbesuch:<br />
 Kostenlose Krippen, Kindergärten und Kitas mit qualifizierter Förderung in kleinen<br />
Gruppen durch ausreichendes pädagogisches Fachpersonal<br />
 angemessene Bezahlung von Erzieherinnen und Tagesmüttern<br />
Bessere Schulausstattung und fachliche Betreuung in Ganztagesschulen:<br />
 Ganztagsbetreuung und Mittagessen an allen Reutlinger Schulen<br />
 Organisation der Nachmittagsbetreuung und des Schulessens mit tariflich bezahltem,<br />
qualifiziertem Personal<br />
 Beseitigung des Investitionsstaus in den Reutlinger Schulen<br />
 bessere Ausstattung mit Lehr- und Lernmitteln<br />
Keine Privatisierung öffentlicher Einrichtungen und Dienstleistungen &#8211;<br />
Rekommunalisierung bereits privatisierter Bereiche<br />
 Erziehung, Bildung, Gesundheitsversorgung, Altenpflege, öffentlicher<br />
Personennahverkehr etc. sind und müssen öffentliche Aufgaben bleiben.<br />
 Kein privater Betreiber für die neue Stadthalle! Wir wollen eine Stadthalle für alle<br />
Reutlinger Bürger, d. h. auch die Möglichkeit für Vereine ihre Veranstaltungen<br />
durchzuführen.<br />
 Bei der Vergabe städtischer Aufträge muss ein Kriterium die Tariftreue der Firmen<br />
und Dienstleister sein.<br />
Ausbau des ÖPNV und sozialökologische Stadtplanung:<br />
 Kürzere Taktzeiten beim RSV<br />
 niedrige Fahrpreise, Nulltarif für Kinder und Schüler<br />
 Vorrang des ÖPNV vor dem Individualverkehr<br />
 eine Stadtbahn für die Region Neckar-Alb</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/die-linke-kommunalwahlprogramm-2009-fur-reutlingen/">DIE LINKE – Kommunalwahlprogramm 2009 für Reutlingen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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