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	<title>Verwaltung | Kommunalpolitisches Forum</title>
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	<description>Baden-Württemberg e.V.</description>
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		<title>Transparenz digital unterstützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florian Vollert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 10:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadträtin Ellena Schumacher Koelsch, Die LINKE, fraktionslosBetreff Anträge an das Dezernat I der Stadt Schwäbisch Hall Ich beantrage: 1. Es wird allen Stadträt:innen während ihrer Amtszeit der digitale Zugang zu Wortprotokollenaus nicht-öffentlichen Sitzungen auf dem derzeitigen und zukünftigenRatsinformationssystem zur Verfügung gestellt.2. Der IT-Fachbereich prüft die Sicherheit und Nutzung des Ratsinformationssystems. Es werdenallen Stadträt:innen die Generierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stadträtin<br><br>Ellena Schumacher Koelsch, Die LINKE, fraktionslos<br>Betreff<br><br>Anträge an das Dezernat I der Stadt Schwäbisch Hall<br><br><br>Ich beantrage:<br><br>1. Es wird allen Stadträt:innen während ihrer Amtszeit der digitale Zugang zu Wortprotokollen<br>aus nicht-öffentlichen Sitzungen auf dem derzeitigen und zukünftigen<br>Ratsinformationssystem zur Verfügung gestellt.<br>2. Der IT-Fachbereich prüft die Sicherheit und Nutzung des Ratsinformationssystems. Es werden<br>allen Stadträt:innen die Generierung von persönlichen Passwörtern zugänglich gemacht. Den<br>Mitarbeiter:innen der Stadtverwaltung liegen somit keine direkten Zugänge vor. Die<br>Passwörter müssen regelmäßig von den Mandatsträger:innen geändert werden.<br>3. Es werden alle Dokumente und Unterlagen, die unter höchster Verschwiegenheit gelten,<br>allen Stadträt:innen auch digital zur Verfügung gestellt. Es werden alle Mandatsträger:innen,<br>auch fraktionslose Stadträt:innen, grundsätzlich über die Existenz von Schreiben von<br>Behörden, Verwaltungen etc., wie auch den außerordentlichen Fraktionsgesprächen mit dem<br>Oberbürgermeister in Kenntnis gesetzt und vorgelegt.<br>4. Die Fachbereichsrunde mit dem Oberbürgermeister wird mit allen Fachbereichsleiter:innen<br>der Stadtverwaltung abgehalten.</p>



<span id="more-1746"></span>



<p><br><br>Begründung:<br><br>Für eine transparente und gute Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und Gemeinderat sind<br>oben genannte Anträge von großer Bedeutung für die ehrenamtliche Tätigkeit aller<br>Mandatsträger:innen. Die Verantwortung einer fairen und gleichberechtigten Behandlung durch die<br>Sitzungsleitung gegenüber aller Mandatsträger:innen muss zukünftig von Fraktionsstatus unabhängig<br>bleiben. Es obliegt der Sitzungsleitung, ob eine Gleichbehandlung umgesetzt wird. Ferner noch kann<br>eine Satzungsänderung für die Einbindung und Mitarbeit von fraktionslosen Mandatsträger:innen<br>schriftlich festgelegt werden. Als gewählte Mandatsträger:innen haben wir eine Verantwortung<br>gegenüber unserer Wählerschaft und müssen handlungsunfähig bleiben. Zudem gehört auch die<br>Gleichbehandlung von Fachbereichsleiter:innen innerhalb der Strukturen der Stadtverwaltung.<br><br><br>Mit solidarischen Grüßen<br><br>Ellena Schumacher Koelsch<br>Stadträtin</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/transparenz-digital-unterstuetzen/">Transparenz digital unterstützen</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Daimler kriegt 62 Millionen Gewerbesteuer aus dem Jahr 2002 zurück</title>
		<link>https://www.kompofo.de/daimler-kriegt-62-millionen-gewerbesteuer-aus-dem-jahr-2002-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 08:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderäte]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Richard Pitterle (Stadtrat der LINKEN in Sindelfingen und steuerpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion) erklärt zur millionenschweren Gewerbesteuer-Rückforderung des 100-Jahre-Jubilars Daimler Benz : Die Vergangenheit der Regierung Schröder hat Sindelfingen eingeholt. Während für die Arbeitslosen Hartz IV verordnet wurde, sind  die Veräußerungsgewinne der Unternehmen aus dem Verkauf von Anteilen an Aktienfonds im sogenannten Steuersenkungsgesetz freigestellt. Die Regierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Richard Pitterle</strong> (Stadtrat der LINKEN in Sindelfingen und steuerpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion) erklärt zur millionenschweren Gewerbesteuer-Rückforderung des 100-Jahre-Jubilars Daimler Benz :</p>
<p>Die Vergangenheit der Regierung Schröder hat Sindelfingen eingeholt. Während für die Arbeitslosen Hartz IV verordnet wurde, sind  die Veräußerungsgewinne der Unternehmen aus dem Verkauf von Anteilen an Aktienfonds im sogenannten Steuersenkungsgesetz freigestellt. Die Regierung Schröder „vergaß“ allerdings das Gesetz so eindeutig zu fassen, dass die Kehrseite der Gewinne, nämlich die Verluste dann nicht gewinnmindernd hätten berücksichtigt werden dürfen. <span id="more-837"></span>Denn im Ergebnis waren die Gewinne steuerfrei und die Verluste wurden gewinnmindernd in der Steuerbilanz geltend gemacht und dadurch sozialisiert. Da dieses Ergebnis für die Finanzämter unlogisch erschien, gab es unterschiedliche Auslegungen des Gesetzes bei den Finanzämtern. 2003 hat der Gesetzgeber daher aus seiner Sicht eine „Klarstellung“ vorgenommen, wonach weder Gewinne noch Verluste steuerlich zu berücksichtigen wären. Diese wollte er auch auf die Vorjahre angewendet wissen.</p>
<p>Diese im Gesetz enthaltene Rückwirkung landete bei Finanzgerichten. Ein Finanzgericht legte die Frage dem Bundesverfassungsgericht vor.  Gegenstand der Vorlage war die Frage, ob Kapitalgesellschaften  berechtigt sind, Wertverluste ihrer Anteile an Investmentfonds für die Jahre 2001 und 2002 steuerlich gewinnmindernd geltend zu machen, während das Gesetz Gewinne grundsätzlich steuerfrei stellte.</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht urteilte am 17.12.2013  <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2013/12/ls20131217_1bvl000508.html">http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2013/12/ls20131217_1bvl000508.html</a></p>
<p>und erklärte die Rückwirkung für verfassungswidrig, stellte es jedoch dem Fachgericht frei zu entscheiden, ob es durch Auslegung des ursprünglichen Gesetzes zu einem Verbot der Berücksichtigung der Verluste kommt.</p>
<p>In ihren News von März 2014 hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC auf dieses Urteil und die Folgen hingewiesen:</p>
<p>„ <strong><em>Aufgrund des am 17.12.2013 ergangenen Urteils des Bundesverfassungsgerichts (1 BvL 5/08) könnten durch Abschreibungen oder durch Rückgabe entstandene Verluste auf Aktienanteile von Spezialfonds nun doch nachträglich steuerwirksam zu berücksichtigen sein. „</em></strong></p>
<p>Mehrere Fachportale, so auch  die „Aktiengesellschaft“  veröffentlichten im September 2014  das Urteil des Bundesfinanzhofs ( IR 33/09) vom 25.6.2014, in dem entschieden wurde, dass Verluste gewinnmindernd für das Jahr 2002 abzuziehen sind.</p>
<p><a href="http://www.die-aktiengesellschaft.de/37863.htm">http://www.die-aktiengesellschaft.de/37863.htm</a></p>
<p>Auch nachzulesen im Sis-Verlag:</p>
<p>BFH-Urteil vom 25.6.2014, I R 33/09 (veröffentlicht am 24.9.2014)</p>
<p><a href="http://www.sis-verlag.de/archiv/koerperschaftsteuer-umwandlungssteuer/rechtsprechung/7339-bfh-hinzurechnung-eines-sog-negativen-aktiengewinns-aus-der-rueckgabe-von-anteilsscheinen-an-einem-wertpapier-sondervermoegen-zum-steuerbilanzgewinn-bfh-hinzurechnung-eines-sog-negativen-aktiengewinns-aus-der-rueckgabe-von-anteilsscheinen-an-einem-wertpapier-sondervermoegen-zum-steuerbilanzgewinn">http://www.sis-verlag.de/archiv/koerperschaftsteuer-umwandlungssteuer/rechtsprechung/7339-bfh-hinzurechnung-eines-sog-negativen-aktiengewinns-aus-der-rueckgabe-von-anteilsscheinen-an-einem-wertpapier-sondervermoegen-zum-steuerbilanzgewinn-bfh-hinzurechnung-eines-sog-negativen-aktiengewinns-aus-der-rueckgabe-von-anteilsscheinen-an-einem-wertpapier-sondervermoegen-zum-steuerbilanzgewinn</a></p>
<p><strong>Es stellen sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen:</strong></p>
<p>&#8211;         Warum erfolgte die Mitteilung der Rückforderung der Gewerbesteuer durch die Daimler Benz AG erst jetzt?</p>
<p>&#8211;         Seit wann wussten die Verantwortlichen beim Daimler Benz von Ihrer Forderung? Es scheint unwahrscheinlich zu sein, dass der Leiter der Steuerabteilung, weder die News von PwC vom März 2014 noch das am 24.9.2014 veröffentlichte Urteil des Bundesfinanzhofs kannte.</p>
<p>&#8211;         Wenn man diese Information verschweigt im Wissen, dass der Sindelfinger Haushalt zur Makulatur wird, dann ist es m.E. eine <strong>Missachtung der Arbeit der Ersteller des Haushalts (der Verwaltung) als auch de</strong><strong>r ehrenamtlichen Mitglieder des Gemeinderats </strong>die sich Stunden über Stunden mit den Zahlen des Haushalts beschäftigt haben.</p>
<p>&#8211;         Aber es gibt auch Fragen an das Finanzministerium in Baden-Württemberg:</p>
<p>&#8211;         Warum hat der Landesfinanzminister Schmid nicht Sindelfingen und andere möglicherweise betroffenen Kommunen vorgewarnt vor den negativen Folgen der ergangenen Rechtsprechung? Im Finanzministerium wird man die beiden Urteile des BVerfG und des BfH doch registriert haben?</p>
<p>&#8211;         Und an die Sindelfinger Verwaltung:</p>
<p>&#8211;         Lernt die Verwaltung aus der Situation, dass sie solange nicht auf der gleichen Augenhöhe mit dem Konzern verhandeln kann, solange sie nicht über kommunale Betriebsprüfer die Fähigkeit hat, selbst Einsicht in die Bilanzen und Steuerunterlagen zu nehmen. Sie bleibt so immer auf das Wohlwollen der Konzernlenker angewiesen.</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/daimler-kriegt-62-millionen-gewerbesteuer-aus-dem-jahr-2002-zurueck/">Daimler kriegt 62 Millionen Gewerbesteuer aus dem Jahr 2002 zurück</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Das neue Kommunalverfassungsrecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 10:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Mitglied Dr. Edgar Wunder hat ein &#8222;Gutachten zu den Eckpunkten der baden-württembergischen Landesregierung für den geplanten Gesetzentwurf zum Kommunalverfassungsrecht&#8220; für den Landesverband von Mehr Demokratie e.V. erstellt. Für uns Kommunalpolitiker ist das Gesetz, das Ende 2014 beschlossen werden soll, wichtig, da z.B. die Rechte der Fraktionen gestärkt werden sollen. Hier kann das Gutachten heruntergeladen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Mitglied Dr. Edgar Wunder hat ein &#8222;Gutachten zu den Eckpunkten der baden-württembergischen Landesregierung für den geplanten Gesetzentwurf zum Kommunalverfassungsrecht&#8220; für den Landesverband von Mehr Demokratie e.V. erstellt. Für uns Kommunalpolitiker ist das Gesetz, das Ende 2014 beschlossen werden soll, wichtig, da z.B. die Rechte der Fraktionen gestärkt werden sollen. Hier kann das Gutachten heruntergeladen werden: <a href="http://www.kompofo.de/wp-content/uploads/2014/08/gutachtenMD_eckpunkte_GemO-1.pdf">gutachtenMD_eckpunkte_GemO-1</a></p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/das-neue-kommunalverfassungsrecht/">Das neue Kommunalverfassungsrecht</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Umstellung auf freie Software und Open Access</title>
		<link>https://www.kompofo.de/umstellung-auf-freie-software-und-open-access/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:44:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antrag]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalversammlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beschlussantrag: 1. Die Verwaltung prüft, inwiefern die Kosten für EDV durch die verstärkte Nutzung von Open-Source-Software in allen Bereichen der IT gesenkt werden können. 2. Die Verwaltung erarbeitet einen Fahrplan für die Umrüstung der Verwaltungsdesktops auf freie Software und Linux-Clients. 3. Die Verwaltung prüft die Bereitstellung aller Informationen im Rahmen des Gedankens von Open Access. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Beschlussantrag:</strong></h5>
<p>1. Die Verwaltung prüft, inwiefern die Kosten für EDV durch die verstärkte Nutzung von Open-Source-Software in allen Bereichen der IT gesenkt werden können.<br />
2. Die Verwaltung erarbeitet einen Fahrplan für die Umrüstung der Verwaltungsdesktops auf freie Software und Linux-Clients.<br />
3. Die Verwaltung prüft die Bereitstellung aller Informationen im Rahmen des Gedankens von Open Access.<br />
4. Die Verwaltung berichtet fortlaufend über die Punkte 1 bis 3.<br />
<span id="more-412"></span><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Entgegen der Aussage der Verwaltung, dass ein ständiges Prüfverfahren bei der Beschaffung und dem Einsatz von Softwareprodukten ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit gewährleistet, steigen die Kosten stetig an. Betrugen die Aufwendungen für EDV im Ergebnishaushalt in 2010 noch 241.392 Euro, so liegen sie für 2011 bei voraussichtlich 266.200 Euro. Im Finanzhaushalt sind für neue Softwarelizenzen 94.700 Euro veranschlagt und weitere 302.900 Euro für die Ausstattung von IT-Arbeitsplätzen. DIE LINKE hält es langfristig für sinnvoller auf Open-Source-Software umzusteigen und dabei kurzfristig die Kosten für Schulungs- und Supportaufwand in Kauf zu nehmen. Kurzfrisitger Mehraufwand wird durch langfristige Minderausgaben mehr als kompensiert. Freie Software ist damit eine Investition in die Zukunft.<br />
Immer mehr Kommunen und Träger der öffentlichen Verwaltung nutzen freie Software mit offenen Quellcodes und offenen Dateiformaten. Damit umgehen sie kommerzielle Softwarehersteller, und können so Mittel bei Beschaffung und Lizenzgebühren einsparen. Die Stadt München ist unter den Großstädten Vorbild und verfügt über großen Erfahrungsschatz zur Überwindung technischer Hürden. Mit der „Open Source Region Stuttgart“ stehen der Regionalverwaltung genügend sachkundige IT-Partner zur Verfügung um diesen Prozess einzuleiten.<br />
DIE LINKE ist zudem der Auffassung, dass alle gewonnenen Erkenntnisse aus der politischen Arbeit der Regionalversammlung und der Verwaltung allen Menschen zur weiteren Verwertung bereitgestellt werden sollten. Deshalb halten wir die Publikation im Rahmen des Open-Access-Gedankens für eine Grundlage transparenten Verwaltungshandelns.</p><p>The post <a href="https://www.kompofo.de/umstellung-auf-freie-software-und-open-access/">Umstellung auf freie Software und Open Access</a> first appeared on <a href="https://www.kompofo.de">Kommunalpolitisches Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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